Reherischefnacht-Pyramide, Amenemhet-I.-Pyramide • ... Auch diese besitzt eine Decke aus Kragsteinen und ist dadurch 17 m hoch bei einer Grundfläche von 5 m x 6,3 m. Eine kurze Passage mündet in einen vertikalen Schacht, der genau auf der Pyramidenachse liegt. Die Wände des Hofes waren mit Reliefs verziert, Darstellungen der Landgüter des Königs, die ihm opfern. Diese aufsteigende Galerie stellt das direkte Vorbild der großen Galerie der Cheops-Pyramide en miniature dar. Pyramide von el-Kula • ter über die Grundfläche der Pyramidenbasis hin-ausragt, wurde ein Absacken des späteren Pyrami-denmantels, so wie es beispielsweise bei der Knickpyramide von Dahschur geschehen ist, ver-hindert. Cheops-Pyramide • unter Pharao Snofru, dem ersten König der 4. Vito Maragioglio und Celeste Rinaldi vertraten die Ansicht, dass die Ausmauerung entweder einen Sockel für einen Sarg darstellte oder als Sarkophagersatz für einen hölzernen Sarg dienen sollte. Etwa in das 8. Die altägyptische Knickpyramide ist die südliche der beiden großen Pyramiden in Dahschur und unterscheidet sich wegen ihrer durch Bauprobleme verursachten einzigartigen Form von allen anderen ägyptischen Pyramiden. Einer der in der Grabkammer vermauerten Blöcke wies Bauarbeitergrafiken mit dem Namen des Snofru auf, womit die Pyramide eindeutig zugeordnet werden konnte. Auf der südlichen Seite des Kraggewölbes mündet der Verbindungsgang zum oberen Kammersystem in einer Höhe von ungefähr 12 m. Eine kurze Passage mündet in einen vertikalen Schacht, der genau auf der Pyramidenachse liegt. Lepsius-L-Pyramide, Userkaf-Pyramide • 3000 v. 43 Grad. Sechemchet-Pyramide • Jahrhundert beschrieben europäische Ägyptenreisende wie Robert Huntington, Richard Melton und Richard Pococke die außergewöhnlich geformte Pyramide in ihren Reiseberichten. Die Pyramide wurde in dieser Form in der bis dato in den Stufenpyramiden bewährten Technik der geneigten Schichten errichtet. 32 km südlich von Gizeh (Kairo) entfernt. Die Abmessungen der Vorkammer betragen 5,40 m in der Länge und 12,60 m in der Höhe bei einer dem Gang entsprechenden Breite von nur 1,10 m. Die Decke der Vorkammer wird durch ein Kragsteingewölbe aus mächtigen Kalksteinblöcken gebildet. Am Ende des abfallenden Gangs ist eine kleine Grube, die möglicherweise als Schutz vor eindringendem Regenwasser während des Baus diente. • Baka-Pyramide • Dieser Gang wurde erst nachträglich in das Mauerwerk gehauen und zeugt von einer genauen Kenntnis der Lage der Kammern. Pyramide von Athribis • DAS 49 • Später folgten Forschungen von Vito Maragioglio und Celeste Rinaldi, Josef Dorner und durch das Deutsche Archäologische Institut Kairo unter Leitung von Rainer Stadelmann um 1980. [4][8], Ein über 700 m langer Aufweg führt vom Pyramidenbezirk zum Taltempel. Dieser Schacht wird zumeist als „Kamin“ bezeichnet. [4][8], Auf der Ostseite der Kultpyramide befand sich eine kleine Opferstätte. Berüchtigt ist Snofrus sogenannte Knickpyramide in Dahschur. [3][7], Auf der Ostseite der Kultpyramide befand sich eine kleine Opferstätte. Sie ist die viertgrößte ägyptische Pyramide. Zwischen den beiden Sperrsystemen befindet sich ein Schacht in der vollen Breite des Gangs. Durch den geringeren Neigungswinkel des oberen Teils reduzierte sich die Gesamthöhe auf 105 m. Das Gesamtvolumen betrug 1.440.808 Kubikmeter. DAS 51 • Zwischen den beiden Sperrsystemen befindet sich ein Schacht in der vollen Breite des Gangs. Lepsius-XXIV-Pyramide • Radjedef-Pyramide • Im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin in Meidum war sie wohl von Anfang an als echte Pyramide geplant, jedoch führten Fehler in der Bauplanung dazu, dass ihr Aussehen mehrmals geändert werden musste. Lepsius-L-Pyramide, Userkaf-Pyramide • Im Gegensatz zur Hauptpyramide ist die Verkleidung aus Tura-Kalkstein weitgehend zerstört. [11] Nach Rainer Stadelmann können sowohl das Mauerwerk als auch die Balken der Vorbereitung der Glättung des Kraggewölbes oder zur Abstützung der Kammer gegen einen drohenden Einsturz gedient haben. [4][8][11][12], Diese Grabkammer misst 7,97 m × 5,26 m und ist durch das von allen Seiten gekragte Gewölbe 16,50 m hoch. Etwa in das 8. Neferhetepes-Pyramide • Lepsius-XXIV-Pyramide • Lepsius-I-Pyramide • Die altägyptische Knickpyramide ist die südliche der beiden großen Pyramiden in Dahschur und unterscheidet sich wegen ihrer durch Bauprobleme verursachten einzigartigen Form von allen anderen ägyptischen Pyramiden.. Sie wurde um 2650 v. Chr. An der nördlichen Wand des Hofs befanden sich sechs Nischen mit Statuen des Pharaos, davor zwei Reihen von je fünf rechteckigen Pfeilern. Der Grund, warum er mit dem Bau einer zweiten Pyramide begann, ist nicht bekannt, hat aber möglicherweise mit der Verlegung der Hauptstadt zu tun. [2], Bislang ist nicht eindeutig geklärt, welche der drei Pyramiden Snofrus tatsächlich für dessen Bestattung verwendet wurde, jedoch gehen die meisten Ägyptologen davon aus, dass die Rote Pyramide die letzte Ruhestätte war, da diese einen vollständigen Totentempel aufwies. Erbaut wurde sie um 2650 v. Chr. → Hauptartikel: Knickpyramide. ist die älteste, mit einer Höhe von 62,5 Metern die neunthöchste der ägyptischen Pyramiden und eine der wenigen mit einer nichtquadratischen Grundfläche Unter einem Hügel namens Gunung Padang soll sich die älteste Pyramide der Welt befinden. Niuserre-Pyramide • Meidum-Pyramide • 189² Sie ist sehr gut erhalten hat im unteren Bereich eine Neigung von ca. Die Sperrsteinkammern sind wie alle Kammern mit Kraggewölben versehen. Von diesem Tempel führte ein ca. Chentkaus-II.-Pyramide • Rote Pyramide • Der Schacht schließt oben mit einem kleinen Kraggewölbe ab. Diese besaß einen Alabaster-Altar und war von zwei je 5 m hohen monolithischen Steinstelen flankiert. Die Knickpyramide des Pharao Snofru in Dahschur P 2.1 Du kannst hier ein Modell dieser Knickpyramide im Maßstab M = 1 : 1500 bauen. Hauptkammer des unteren Kammersystems. unter König Snofru, dem ersten König der 4. Der Popa-Langur: ein neu entdeckter Affe aus Asien, Manche mögen‘s heiß: Globale Erwärmung als Motor für Evolution der Langhalssaurier, Neanderthaler-Mütter stillten nach fünf bis sechs Monaten ab, Populationsgeschichte der Hunde deckt sich nur teilweise mit der des Menschen, Denisovaner-DNA im Erbgut früher Ostasiaten, Bissspuren und ausgefallene Zähne bringen Licht ins Fressverhalten von Dinosauriern, Fossilien zeigen Folgen der Ozeanerwärmung auf. Grab der Chentkaus I. [7], Djoser-Pyramide • Djedkare-Pyramide • Die Kammer ist ebenso wie die der Hauptpyramide mit einem Kraggewölbe versehen. Pyramide, 1. im Hochbau ein Körper bezw. Diese Pyramide ist das erste Bauwerk, das von Grund auf als echte Pyramide geplant wurde, obwohl Snofru bereits bei der Meidum-Pyramide mit dem Bau eines Grabmals in Form einer Stufenpyramide beschäftigt war. Ahmad Fachri geht hingegen davon aus, dass Snofru in der oberen Kammer der Knickpyramide bestattet wurde. Der innere Verschlussmechanismus wurde nie geschlossen. unter Pharao Snofru, dem ersten König der 4. Der Pyramidenkomplex wurde erstmals systematisch durch John Shae Perring im September 1839 untersucht. Mykerinos-Pyramide • Genau wie dort wurde Mauerwerk in horizontalen Lagen verwendet, was darauf hindeutet, dass die Nebenpyramide in der letzten Bauphase oder danach errichtet wurde. Dynastie, erbaut.Diese Pyramide ist das erste Bauwerk, das von Grund auf als echte Pyramide … Lepsius-I-Pyramide • Diese aufsteigende Galerie stellt das direkte Vorbild der großen Galerie der Cheops-Pyramide en miniature dar. Die Knickpyramide des Pharao Snofru in Dahschur P 2.1 Du kannst hier ein Modell dieser Knickpyramide im Maßstab M = 1 : 1000 bauen. Es wurde zunächst versucht, Risse in den Wänden der Gänge mit Gipsmörtel zu kaschieren, später wurden Holzbalken als Stützen in den Kammern angebracht. Amenemhet-III.-Pyramide • SAK S 7 • Die heutige Pyramidenforschung erkennt in diesem Bau eine Kultpyramide (Rainer Stadelmann), zumal der gesamte Bezirk der Knickpyramide als Stätte für den Königskult umfunktioniert wurde und es keine Hinweise auf eine Bestattung gibt.[4][8][14]. Qadratische Grundfläche à ca. Dafür wurde ein etwa 15,70 m breiter Gürtel um die Pyramide der ersten Bauphase errichtet. Pyramide von Ombos • Sie entstand nach dem Vorbild der Knickpyramide von Dahschur in Ägypten und besteht mit ihren Douglasien- und Lärchenholzlatten ausschließlich aus heimischen Bäumen des Forstamtes Sellhorn bei Bispingen. Die Verschlusssysteme sind einzigartig, da sie nicht aus den üblichen Fallsteinsperren, sondern aus Kammern mit einer schrägen Ebene bestanden, auf der der Sperrstein in Position rutschen konnte. Dynastie). → Hauptartikel: Knickpyramide. Lepsius-XXV-Pyramide • Sesostris-III.-Pyramide • Das Bauwerk mit dem antiken Namen "Snofru erglänzt" wurde im 15. Das Mauerwerk dieser Phase ist mit feinem Tura-Kalkstein verkleidet. Durch die Vorkammer erreichte man den Innenhof. Merikare-Pyramide • Die quadratische Grundfläche der Pyramide hat eine Seitenlänge von 10,8 Meter. Unvollendete Pyramide von Abusir • Der Eingang zum Tempelareal befand sich auf der südlichen Ostseite. Dieser Gang wurde erst nachträglich in das Mauerwerk gehauen und zeugt von einer genauen Kenntnis der Lage der Kammern. Rainer Stadelmann, Nicole Alexanian, Herbert Ernst, Günter Heindl, Dietrich Raue: Diese Seite wurde zuletzt am 22. [3] Eine Theorie, die das Bauwerk als Ober- und Unterägypten symbolisierende „Doppelpyramide“ mit zwei verschiedenen Neigungen und getrennten Grabsystemen darstellen, ist nicht durch Funde untermauert. Süddahschur-A-Pyramide • SAK S 3 • [2][3][4][5][6][7], Der Standort des Bauwerks mit dem Namen Erscheinung des Snofru − Südpyramide ist ein bis dahin unbenutztes Wüstenplateau, dessen Untergrund aus relativ weichen Tonschieferplatten besteht. Von dort gelangte man in eine Vorkammer, von wo auf jeder Seite zwei Magazinkammern erreichbar waren. unter König Snofru, dem ersten König der 4. Einer der in der Grabkammer vermauerten Blöcke wies Bauarbeitergrafiken mit dem Namen des Snofru auf, womit die Pyramide eindeutig zugeordnet werden konnte. [4][8][11], Ein Sarkophag wurde nicht gefunden, jedoch war der untere Teil der Kammer ausgemauert und es wurden Reste von Zedernbalken gefunden. Dynastie. [8], Beide Grabkammern sind durch einen 0,74 m breiten und 0,92 m hohen, leicht gewundenen, abfallenden Tunnel verbunden, der zwischen den Sperren vor der oberen Kammer begann und hoch im Kragsteingewölbe der unteren Kammer endete. [8], Der Gang des oberen Kammersystems war bis in die 1950er-Jahre verschlossen und nur durch den Verbindungsgang vom unteren Kammersystem erreichbar. [4][5], Die Knickpyramide wurde von König Snofru im 15. Ibi-Pyramide • Jahr der Regierungszeit des Königs begonnen. Roten Pyramide (mit einem heute, ohne Verkleidung, sichtbaren Baukörper aus rotem Kalkstein) in Dahschur ließ er sich sogar noch eine dritte Pyramide bauen. Pepi-I.-Pyramide • Über eine steile und schmale Treppe erreicht man in einer Höhe von 6,50 m die eigentliche untere Hauptkammer. Auf der Südseite des Pyramidenkomplexes befindet sich eine Nebenpyramide von 53 m Basislänge und einer Höhe von 32 m. Die Seitenneigung beträgt wie im oberen Teil der Knickpyramide 43°. Da die Pyramide wahrscheinlich nicht zur Bestattung des Königs diente, war der vollständige Totentempel hier nicht notwendig, so dass nach der Fertigstellung der Pyramide als Kenotaph- oder Kultpyramide nur eine kleine Kultstätte errichtet wurde. Sesostris-I.-Pyramide • Pyramide von el-Kula • Die im Camp Reinsehlen im Jahre 2007 aufgestellte Knickpyramide entstand nach dem Vorbild der Knickpyramide von Dahschur.Sie besteht aus Holzlatten, für die 50 Baumstämme von Douglasien und Lärchen aus dem Bereich des Forstamtes Sellhorn bei Bispingen gefällt wurden. [3][4][7][12], Überreste des Pyramidentempels auf der Ostseite, Stele aus der Kapelle der Knickpyramide mit dem Namen des Snofru (heute im ägyptischen Museum, Kairo), Rekonstruktion der Stelen und der Kapelle (Gaston Maspero, 1930). Diese besaß einen Alabaster-Altar und war von zwei je 5 m hohen monolithischen Steinstelen flankiert. Darüber hinaus fanden sich Überreste von Arbeiterbaracken sowie innerhalb und außerhalb des Taltempels gelegener Priesterunterkünfte.[16]. In Dahschur im Land Ägypten in Afrika steht aber eine, deren Kanten seltsam geknickt aussehen: die Knickpyramide. Die Pyramide hat eine quadratische Grundfläche und eine Seitenlänge von 10,80 Metern. Sobekemsaf-II.-Pyramide • Im Gegensatz zu allen anderen Pyramiden ist die Außenverkleidung hier zu großen Teilen erhalten. Kamose-Pyramide, 29.79027777777831.209166666667Koordinaten: 29° 47′ 25″ N, 31° 12′ 33″ O, The Pyramid of Snefru (Bent Pyramid) at Dahshur, Guardian's Egypt: The Southern Pyramid of Sneferu, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Knickpyramide&oldid=192486901, Forschungsprojekt des Deutschen Archäologischen Instituts, „Creative Commons Attribution/Share Alike“, Dieser Artikel wurde am 29. [8], Djoser-Pyramide • Das Mauerwerk dieser Phase ist mit feinem Tura-Kalkstein verkleidet. Diese Pyramide ist das erste Bauwerk, das von Grund auf als echte Pyramide geplant wurde, obwohl Snofru bereits in Meidum mit dem Bau eines Grabmals in Form einer Stufenpyramide beschäftigt war. Bei einer Heizung wird in einigen Fällen Wasser erhitzt, um Dampf zu erzeugen. Dynastie, erbaut.Diese Pyramide ist das erste Bauwerk, das von Grund auf als echte Pyramide … Pyramide von Zentral-Dahschur • [2], Im Juli 2019 wurde die Knickpyramide erstmals seit 1965 wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Raneferef-Pyramide • Jahrhundert Flinders Petrie mit dem Bauwerk. Die Abmessungen der Vorkammer betragen 5,40 m in der Länge und 12,60 m in der Höhe bei einer dem Gang entsprechenden Breite von nur 1,10 m. Die Decke der Vorkammer wird durch ein Kragsteingewölbe aus mächtigen Kalksteinblöcken gebildet.